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Wettkampf

Regionalliga FrauenIn aller Herrgottsfrühe brachen wir am vergangenen Sonntag um 6h morgens zum Dalkeman-Triathlon in Gütersloh auf.  Mein  erstes Rennen für die Damenmannschaft in der Regionalliga stand  auf dem Plan. Ivo und Andi waren für die Herrenmannschaft in der Oberliga aufgestellt.

Eine Woche vor dem Wettkampf hatten mich diverse Zweifel geplagt, ob meine Fitness nach einem knappen Jahr Ausdauertraining für eine olympische Distanz ausreichen würde. Zum ersten Mal verspürte ich Angst vor einer Distanz, die es zu bewältigen galt. Meine Ziele für den Wettkampf waren entsprechend niedrig: Ankommen. Nicht gehen. Nicht sterben oder auf den Weg kotzen. Luxusziel: unter 3h bleiben. Glücklicherweise legte sich meine Nervosität ein bis zwei Tage vor dem Rennen und ich war, wie in Buschhütten auch schon, für meine Verhältnisse ruhig.

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SiegerehrungEs war eine weite Reise für einen Sprinttriathlon, aber sie hat sich gelohnt! Bereits am Donnerstag ging es für mich von Wuppertal über Bielefeld (Zwischenstopp bei meiner Schwester) nach Lemgo und am Samstag morgen dann weiter Richtung Berlin. Auf dem Plan stand nicht der Besuch des Pokalfinales zwischen Bayern München und Stuttgart, sondern das zweite Rennen der 2.Bundesliga Nord im Triathlon mit dem KOMET Team TV Lemgo. Bei gutem Wetter verlief die Anreise (4h) problemlos, es ging direkt zum Wettkampfort, wo die Strecken besichtigt wurden, danach zum Sporthotel und zum Abendessen. Abends haben Ellen und ich nur noch die Beine hochgelegt und ein bisschen Fernsehen  geguckt.

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“Damit will ich lieber nichts zu tun haben”, “da reicht meine Leistung nicht für”. Das waren Sätze, die ich vor ein paar Wochen im Bezug auf den Mannschaftssprint in der NRW-Liga von mir gegeben habe. In der Tat glaubte ich nicht mit dem Druck eines solchen Wettkampfs klar zu kommen. Eine Sprintdistanz voll am Anschlag als Team. Gestartet wird mit 4 Leuten pro Mannschaft. Ins Ziel kommen müssen mindestens drei davon – und das zeitgleich. Man pushed sich also gegenseitig und im schlechtesten Fall wird der Schwächste gnadenlos über die Laufstrecke geschoben, egal wie es ihm geht. Nach unserem Wochenende in Buschhütten, bei dem wir den Mannschaftssprint der ersten Bundesliga gesehen haben, muss ich allerdings zugeben, dass es mich gepackt hatte. Ich hatte richtig Bock so einen Sprint mit den TriClub Jungs durchzuziehen. Daher konnte ich auch meine Enttäuschung nicht verbergen, als ich vor einer Woche zuerst nicht aufgestellt wurde. Zum Glück besannen sich unsere Kapitäne aber eines Besseren. So stand die Startaufstellung für den Mannschaftssprint fest: Steffen (alias Schlummi), Stavro, Andi und ich.

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24hrsrace

Wie schon in den letzten Jahren fahre ich zum 24 Stunden Mountainbike-Rennen in den Westerwald. Wir starten mit zwei Teams (je 4 Leute) beim “Bike around the clock”. Über alles was dort passiert werde ich via Twitter (#bac) berichten. Im unteren Teil dieses Beitrags findet ihr dann alles Neue und mehr oder weniger Spannende ;) . Ich hoffe auf tolles Wetter und freue mich auf ein schönes Wochenende.

Bis bald im Wald!

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DSC_0987Am Sonntag war es endlich so weit! Mein erster kompletter Triathlon stand an. 364 Trainingsstunden an Vorbereitung habe ich in den letzten 12 Monaten absolviert. Ich habe meine ersten Laufrunden gedreht – am Anfang gingen höchstens 30 Minuten. Ich habe das Kraulschwimmen von Null auf gelernt. Ich habe die ersten Radkilometer mit schmerzendem Rücken auf einem Rennrad hinter mich gebracht- alles um diesen ersten Triathlon zu absolvieren. Es hat sich gelohnt!

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triathlife_SportSchau

 

Willkommen zur Triathlife Liveschaltung am 1. Mai 2013. Wir präsentieren heute zwei sportliche Highlights in NRW. Am Vormittag startet Lars beim “run & roll” Duathlon in Mönchengladbach über die Sprintdistanz. Im Anschluss daran läuft Ivo in Osterath/Meerbusch 10km. Unsere Topschwimmerin Sina wird währenddessen im Auto sitzen. Sie ist auf dem Weg in die Sonne, um sich auch mal ohne Krankheit im Trainingslager auf die Saison vorzubereiten. Wir erwarten sie mit braungebrannten Beinen und ordentlich Radkilometern in 10 Tagen zurück.

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Die Saison hat endlich angefangen mit einem spannenden und harten Rennen beim Mettmann Duathlon.

Heute ging nicht nur um einen Formtest: Der Duathlon sollte als Entscheidungshilfe für die Zusammensetzungen unserer drei Ligamannschaften dienen. Das bedeutete für uns: Knallgas von Anfang an

Andi auf dem RennerIvo kann sogar noch lachenAndi hat sich diesen Plan auch sofort zu Herzen genommen und rannte den ersten der 5 Kilometer im 3:05 min/km Schnitt an. Ich und ein weiteres Teammitglied (Jan) hängten uns dran. Mir wurde angesichts des Streckenprofils Angst und Bange. Was das heute noch geben sollte… Aber das Tempo verringerte sich etwas und nach Kilometer 2 hatte ich meinen Rhythmus gefunden. So liefen wir in einer fünfer Gruppe die recht profilierte Strecke und wechselten uns mit der Führungsarbeit ab. Andi sollte allerdings den ersten Kilometer bereuen, er musste 500m vor der Wechselzone abreißen lassen. Umso härter gestaltete sich für ihn die Radstrecke.

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Lena_runMittlerweile habe ich festgestellt, dass jeder im Multisport so seine Stärken und Schwächen hat. Nachdem ich vor einem Jahr mit drei neuen Sportarten begonnen habe, kristallisieren sich diese auch bei mir so langsam heraus: Das Laufen wurde mir leider nicht in die Wiege gelegt! Zumindest noch nicht. Um etwas Erfahrung zu sammeln und das Laufen im Wettkampf anzutesten, stand vor zwei Wochen im Rahmen des “Internationalen Haltener Halbmarathons” (siehe Bericht) mein erster Lauf über die 10km an. Sehr aufgeregt und unsicher stand ich dann zwischen den anderen Läufern des recht kleinen Feldes an der Startlinie. Ich befolgte den Rat der anderen und drängelte mich nicht zwischen die nicht-vorhandenen Kenianer an der Startlinie. Schön langsam starten, immer schön die Zeit kontrollieren blablub. Ich lief mit der vorletzten Gruppe und versuchte meinen Rythmus zu finden. Die Strecke beinhaltete keine steilen Berge, wie ich sie aus Wuppertal kenne. In Haltern gab es vor allem weniger steile, aber dafür vor allem auf den ersten Kilometern langgezogene Anstiege. Diese kosteten mich einige Körner, zumal wir einen völlig flachen Kurs erwartet haben. Beim ersten lief ich noch gut gestimmt an einer tierisch keuchenden älteren Dame (in Kuschelfleecejacke und Tchibo- Baumwoll- Wellnesshose) in Begleitung ihres Marathonopi-Gatten (zumindest nehm ich aufgrund des Finishershirts “Kirchweih Ultra 2001″ was in der Richtung an) vorbei. In einem kurzen Überflug kamen mir Gedanken wie: “Wieso macht man hier man hier mit, wenn man noch nie gelaufen ist.”

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Halterner SchnitzeljagdPünktlich zum (gefühlten) ersten sonnigen Tag des Jahres, wollten wir unsere private Winterlaufserie (Pulheim Staffelmarathon / Ecco indoor Trail) beenden und beim internationalen Haltern Halbmarathon den 10er bzw. 21km laufen. Zu diesem hochkarätigen Event konnten wir sogar Sina und Andi überzeugen. Lena wollte ihren ersten 10km Wettkampf absolvieren, Sina ihren ersten Halbmarathon laufen und Andi und ich wollten unter 1:25 Std. bleiben.

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